Leerstand

Leerstands-Adventskalender-Türchen 1 bis 10

Electrolux

Die ersten zehn Türchen von 24. 

24 Türen von Leerständen sind als größter Weihnachtskalender 2010 in Hamburg dekoriert worden und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden!

Erstes Türchen des Leerstandsmelder-Adventskalenders geöffnet!

Wir möchten auf die vorweihnachtliche Aktion von Lux & Konsorten aufmerksam machen! Die Videos dazu gibt es hier: Video-Dokumentation von pokobi & utopieTV Pressemitteilung „Lux & Konsorten"
"Strike! „Lux & Konsorten" verhüllen Leerstand in Altona! Erstes Türchen des Leerstandsmelder-Adventskalenders geöffnet! Hambur

Leerstandsmelder.de seit 1. Dezember 2010 online

24 Türen von Leerständen sind seit dem vergangenen Novemberwochenende dekoriert und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden, darunter so prominente Leerstände wie die Millerntorwache (siehe Fotos anbei). Der größte Adventskalender der Stadt verkündet zugleich den Start des "Leerstandsmelders": Auf www.leerstandsmelder.de kann jeder ab dem 1. Dezember 2010 leer stehende Gebäude in Hamburg melden.

Tausende fordern: Leerstand zu Wohnraum!

Immer mehr Menschen haben genug von der desolaten Wohnungspolitik in Hamburg: An die 7000 Bewohner_innen demonstrierten am 23.10., dass sie Leerstand, Wohnungsnot und steigende Mieten nicht länger akzeptieren. Auf die Frage "Wem gehört die Stadt?" gab es eine deutliche Antwort: "Uns!"

Die DemoDie ForderungenBeiträge von InitiativenDer AufrufDie Unterstützer_innenDie RoutePresse und Blogs zur Demo

Über 5.000 bei Demo "Leerstand zu Wohnraum"

Am Samstag, den 23. Oktober, gingen in Hamburg mehr als 5.000 Menschen unter dem Motto „Leerstand zu Wohnraum“ auf die Straße, um gegen steigende Mieten und Leerstand sowie für die Legalisierung von Hausbesetzungen zu demonstrieren. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis von 108 Initiativen, Vereinen und Organisationen.

"Probewohnen im Astra-Turm auf St. Pauli" (Hamburger Abendblatt)

Das Abendblatt zeigt die hübsche Aktion von "Leerstand zu Wohnraum" vor dem Astra-Turm und berichtet kurz über Pläne, in der südlichen Altstadt ein Bürohaus abzureißen und durch ein Wohngebäude zu ersetzen.

"Droht ein neuer Häuserkampf?" (mopo)

Die Mopo beschäftigt sich mit der vorübergehenden Besetzung des Hauses Juliusstr. Ecke Schulterblatt und versucht, den Protest gegen Leerstand heute mit den Hausbesetzungen der 80er Jahre in Beziehung zu setzen.

Leerstand zu Wohnraum – Endlich die Wohnungsfrage lösen

Stellt Euch vor, mit Mann und Maus, mit Eurer WG oder Familie, oder …  in ein schickes Hochhaus mit Hafenblick einzuziehen. Eigentlich ganz einfach. Leerstehende Räume gibt es reichlich.

Wir bleiben dran!

Erfolgreiche Proteste: Das Netzwerk „Recht auf Stadt“ feiert einjähriges Bestehen und ruft zur Demonstration „Leerstand zu bezahlbarem Wohnraum“ am 23. Oktober auf! Denn bei allen Erfolgen ist es unübersehbar, dass der Senat nicht von der neoliberalen Stadtentwicklung abrückt. Das Netzwerk kündigt deshalb an: „Wir bleiben dran!“

Recht-auf-Stadt-Parade beim Schanzenfest

Das Netzwerk "Recht auf Stadt" hatte versprochen: "Wir kommen alle". Und wie! In zwei Umzügen zogen die Initiativen, begleitet von drei Marching Bands aus England und den Niederlanden, die sich mit "Recht auf Stadt" solidarisiert hatten, durch das Fest und angrenzende Straßen. Die Initiative "Recht auf Wohnraum" markierte während der Umzüge teure oder leerstehende Wohnungen im Viertel.

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Redaktion