Gängeviertel

Workshop "Blackbox zu Buntbox - Stadt selber machen"

Samstag, 3. September · 13:00 - 16:00 Uhr im Gängeviertel zwischen Utopie und Machbarkeit am Projektbeispiel KEBAP (KulturEnergieBunkerAltonaProjekt) Hier gibt es mehr Informationen
3. September 2011 - 13:00 - 16:00

Stadtretter formieren sich (taz)

Das Netzwerk "Recht auf Stadt" kündigt Demonstrationen gegen Räumungsambitionen für die Rote Flora und den Bauwagenplatz Zomia an.

Leerstandsmelder.de seit 1. Dezember 2010 online

24 Türen von Leerständen sind seit dem vergangenen Novemberwochenende dekoriert und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden, darunter so prominente Leerstände wie die Millerntorwache (siehe Fotos anbei). Der größte Adventskalender der Stadt verkündet zugleich den Start des "Leerstandsmelders": Auf www.leerstandsmelder.de kann jeder ab dem 1. Dezember 2010 leer stehende Gebäude in Hamburg melden.

kurzer Rückblick + Video / Veranstaltung mit Raul Zelik

Am Freitag, den 19.02.2010 haben wir zusammen mit Avanti, den GEW Studis und der GsHG eine Veranstaltung im Gängeviertel organisiert. Dort hat der Buchautor Raul Zelik sein Buch „Die Vermessung der Utopie“ vorgestellt. Im Anschluss haben wir in offener Runde über seine Thesen, und die Zukunft und Möglichkeiten der Überwindung des Kapitalismus diskutiert.

10.4.2010: Soliparade für ein Recht auf kreative Freiräume

Beginn: 19 h frappant/ Altona
Ende: 21h Viktoria-Kaserne/ Altona

Danach lädt der freizeitclub zur Soliparty für das Gängeviertel im Universum Altona/ Leverkusenstrasse (S-Bahn Diebsteich).
Live: Panda-Team-Music und GoGo-Ideal
DJ: CARINA POSSE (LE) und RotzgöreJim (B) und Dodo Duis (HH) all:electronics

Impressionen von der Vernetzungs-Fahrrad-Rundtour vom 24.10.: "Recht auf Stadtrundfahrt"

Hier der - reichlich verspätete - Bericht der Vernetzungsrundtour von 24.10., einer Fahrradtour zum gegenseitigen Vorstellen der Initiativen vor Ort untereinander.

Pressekonferenz zum Manifest "Not in our Name, Marke Hamburg" im Gängeviertel

Anlässlich im folgenden abgedruckten Manifests "Not in our Name, Marke Hamburg" gab es heute eine Pressekonferenz im Gängeviertel, bei der sich bekannte Künstler deutlich davon distanziert haben, vor den Karren der aus Steuermitteln finanzierten Marketing-Broschüre "hamburg:" gespannt zu werden.

 
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Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Redaktion