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Dockville gerettet...

Jüngst meldete die Presse mit großer Erleichterung: Dockville ist für die nächsten 2 Jahre gerettet. Jubel überall? Nicht so ganz. Bei allem engagierten und vielseitigen Programm hat Dockville doch überhaupt nichts mit den Problemen und Kämpfen im Stadtteil zu tun - außer dass die geile location als Hintergrundkulisse dient.

Einige Gedanken zu Dockville – jenseits der allgemeinen Begeisterung

Einige Gedanken zu Dockville – jenseits der allgemeinen Begeisterung

Der 1. Teil weist auf Umwelt- und Naturschutzaspekte hin.
Der 2. Teil behandelt den (Positiv)Lärm.
Der 3. Teil widmet sich der Kinderarbeit.
Unter Nummer 4 dann noch ein Hinweis auf Parallelen zur Loveparade

1.

Umwelt und Natur dürfen Aufwertung nicht stören

Die neue Laut-Kultur der Rücksichtslosigkeit oder: Hat die IBA doch ein Konzept? – Ein Deutungsversuch

Ein Artikel vom ersten Zwischenpräsentationsjahr 2007, zeitlos auch 2010 noch gültig (wo das nicht der Fall war, ist er aktualisiert)

Die Gänge nach Wilhelmsburg sind steinig - IBA, Stadtentwicklung und Kunst

Auf der Gänge1/4-Demo für das Recht auf Stadt am 11.11.09 gab es einen Redebeitrag des AKU. Hier schließt die Dokumentation an (damals stand die Höherverwertung des Viertels mit Vertreibung der NutzerInnen durch Verkauf an einen Investor an, was durch stadtweite, öffentlichkeitswirksame Aktivitäten rückgängig gemacht werden konnte).

Eine Stimme aus dem Stadtteil zum aktuellen Dockville-Event

Der erste Teil des Textes entspricht in Teilen einem Artikel der Antilärminitiative „Max. 60dB“, der dem Wilhelmsburger Insel-Rundblick zum Abdruck angeboten wurde, was dort allerdings abgelehnt wurde.
(Wer die Aufregung über den Lärm für übertrieben hält, möge wenigstens die beiden folgenden Teile probieren.)

Der 2. Teil weist auf Umwelt- und Naturschutzaspekte hin.

 
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Mailingliste: RaS-Vernetzung
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Redaktion