AG Mieten
Sachs, die Wohnungspolitik und das Grauen – eine eindeutige Aufforderung zum Widerstand?
Die AG Mieten im Netzwerk Recht auf Stadt protestiert gegen die Bestrebungen des neuen Senats, unter dem Vorwand des Wohnungsbaus die demokratischen Rechte von Anwohnerinnen und Anwohnern zu beschneiden.
Abgebildet: aktuelle Wohnungsangebote der SAGA im Hamburger Stadtgebiet – es dürfte gerne etwas mehr sein (Quelle: SAGA).
Auch Studenten sind Verlierer bei der Mietpreisspirale in Hamburg
Heute ist in der Presse zu lesen, dass die Studenten in Ha
Neue Ausgabe von "2PROZENT" erschienen
Das gibt es in Ausgabe 4 (PDF) zu lesen: Was die Proteste gegen Leerstand bewirkt haben – Wie sich No BNQ gegen die Investorenpläne wehrt – Überblick über die vorgesehenen Änderungen im Mietrecht – Aktuelle Entwicklungen im Kampf um die Esso-Häuser auf St. Pauli – Wunschproduktion für Areal der alten Rindermarkthalle – Schlaglichter zu Hamburgs Wohnungspolitik .
Leerstand in Hamburg
Die Zweckentfremdung von Wohnraum, der Leerstand von Wohn- und Gewerbeimmobilien wird angesichts der Wohnungsnot in Hamburg zum immer drückenderen Problem.
Super Stimmung beim Schanzenfest
Das diesjährige Schanzenfest begann für die AG-Mieten um 10:00. Auf dem Schulterblatt war schon eine Menge los und die Sonne schien extra für uns.
I. hatte den Tisch und einiges an Material mitgebracht. Darunter auch die "Mieten-runter" T-Shirts, an denen wir zu erkennen waren. Um 11:30 ging der Umzug los, mit Musik; Tanz und guter Laune.
Aufzeichnung der Podiumsdiskussion auf dem Methfesselfest
Mit herrlichem Wetter begann der zweite Tag des Methfesselfestes. Die AG Mieten war mit einem Infostand und vielen Aktiven vertreten.
Wir hatten unsere "Mieten runter" T-Shirts angezogen von denen zum Glück einige mitgebracht wurden. Dann warteten wir gespannt auf die Podiumsdiskussion, auf der ein Vertreter der "AG-Mieten und Wohnen" im Bündnis RAS sprach.
Unterschriftenkampagne gegen SAGA Mieterhöhungen gestartet
MieterInnen der SAGA/GWG und die Arbeitsgruppe "Mieten und Wohnen" im Netzwerk "Recht auf Stadt" haben eine Unterschriftenkampagne gestartet. Unter dem Moto "Schluss mit Mieterhöhungen bei SAGA/GWG! Für ein soziales städtisches Wohnungsunternehmen" werden in den kommenden Wochen Unterschriften gesammelt.



