14. Juni 2011: Nächstes RaS-Vernetzungstreffen
Ort: Wilhelmsburg
Adresse: Rudolfstraße 5
Beginn 19.30 Uhr.
Anfahrt: Am schnellsten mit dem Fahrrad, vom St. Pauli Elbtunnel durch den Freihafen und schon seid ihr da. Von Pauli ca. 20 min.
Mit der Bahn: Bis Veddel, dann mit dem Bus 13 bis Stübenplatz und noch 5 min. zu Fuß.
Erklärung zur Einrichtung von Gefahrengebieten in Hamburg
25 Jahre nach dem "Hamburger Kessel" setzt die Hamburger Polizeiführung, gedeckt von Innenbehörde und großen Teilen der Medien, erneut einen Meilenstein in dieser unrühmlichen Traditionslinie der Repression. Zu der Einrichtung und Durchführung des so genannten Gefahrengebiets nehmen Initiativen des Netzwerks "Recht auf Stadt" dazu Stellung.
Uns reichts - Demo gegen unzumutbare Wohnverhältnisse bei der GAGFAH im Wilhelmsburg
Sachs, die Wohnungspolitik und das Grauen – eine eindeutige Aufforderung zum Widerstand?
Die AG Mieten im Netzwerk Recht auf Stadt protestiert gegen die Bestrebungen des neuen Senats, unter dem Vorwand des Wohnungsbaus die demokratischen Rechte von Anwohnerinnen und Anwohnern zu beschneiden.
Abgebildet: aktuelle Wohnungsangebote der SAGA im Hamburger Stadtgebiet – es dürfte gerne etwas mehr sein (Quelle: SAGA).
Die Wähler sind offenbar mündig. Hamburg hat gewählt.
Heute ist Wahltag in Hamburg. Es ist 19:00 Uhr und die ersten Hochrechnungen trudeln ein.
Auslaufende Sozialbindungen - Modernisierung und Mietsteigerungen
Anlässlich der 2ten Konferenz zur sozialen Spaltung (den zynischen Titel haben wir uns nicht ausgedacht) berichtete der NDR gestern im
Mietenwahnsinn stoppen!
Hamburger Erklärung zur Wohnungspolitik. Wir fordern: Recht auf Wohnraum – gesetzliche Mietobergrenze von 4 Euro/qm – sofortigen Stopp der Anhebung von Mietpreisen – Ende der Zwangsumzüge von Hartz-IV-Empfänger_innen – Wohnraum zu gesellschaftlichem Eigentum – Entkriminalisierung von Hausbesetzungen – Recht auf Wohnen für Flüchtlinge. Mehr auf mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net
Neue Ausgabe von "2PROZENT" erschienen
Das gibt es in Ausgabe 4 (PDF) zu lesen: Was die Proteste gegen Leerstand bewirkt haben – Wie sich No BNQ gegen die Investorenpläne wehrt – Überblick über die vorgesehenen Änderungen im Mietrecht – Aktuelle Entwicklungen im Kampf um die Esso-Häuser auf St. Pauli – Wunschproduktion für Areal der alten Rindermarkthalle – Schlaglichter zu Hamburgs Wohnungspolitik .
Nächstes Vernetzungstreffen von "Recht auf Stadt" am 15.2.2011
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 15.2.2011 um 19.30 Uhr im Centro Sociale statt.Die Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt sind den Initiativen vorbehalten und wenden sich nicht an Vertreter aus Presse und Politik.
Vernetzungstreffen von "Recht auf Stadt" im Centro Sociale am 18.01.2011
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 18.01.2011 um 19.30 Uhr
Ich würd's so lassen! Die Flora-Bleibt-Festspielwoche. 15. – 21.12.2010
Für das Netzwerk "Recht auf Stadt" steht die Rote Flora da, wo sie stehen sollte: Mitten auf dem Schulterblatt, linksradikal vollgekleistert, gegen Überwachungsstaat, innere Sicherheit, Repression, AKWs, Nazis und so weiter. Die Rote Flora, so schreibt das Kollektiv, das sie besetzt hält, „ist immer nur genau das, was in sie hineingetragen wird.“ Wir würden’s so lassen, Klausmartin Kretschmer!
Weiter zum Aufruf – unterzeichnet alle!
Leerstandsmelder.de seit 1. Dezember 2010 online
24 Türen von Leerständen sind seit dem vergangenen Novemberwochenende dekoriert und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden, darunter so prominente Leerstände wie die Millerntorwache (siehe Fotos anbei). Der größte Adventskalender der Stadt verkündet zugleich den Start des "Leerstandsmelders": Auf www.leerstandsmelder.de kann jeder ab dem 1. Dezember 2010 leer stehende Gebäude in Hamburg melden.
Unser Areal – die neue Wunschproduktion
LAUT, das Labor für urbane Transformation im Netzwerk "Recht auf Stadt", hat einen parallelen, selbstbestimmten Planungsprozess für das Areal der Alten Rindermarkthalle gestartet: eine Wunschproduktion nach dem Vorbild von Park Fiction. Statt einer Alibi-"Bürgerbeteiligung" werden im ersten Schritt derzeit 15.000 Fragebögen in Karoviertel, Schanze und St. Pauli Nord verteilt.
Vernetzungstreffen von "Recht auf Stadt" im Buttclub am 07.12.2010
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 07.12.2010 um 19:30 Uhr im Bu
Vernetzungstreffen von "Recht auf Stadt" im Buttclub am 16.11.2010
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 16.11.2010 um 19:30 Uhr im Butt-Club, Hafenstraße 126, 20359 Hamburg statt.
Tausende fordern: Leerstand zu Wohnraum!
Immer mehr Menschen haben genug von der desolaten Wohnungspolitik in Hamburg: An die 7000 Bewohner_innen demonstrierten am 23.10., dass sie Leerstand, Wohnungsnot und steigende Mieten nicht länger akzeptieren. Auf die Frage "Wem gehört die Stadt?" gab es eine deutliche Antwort: "Uns!"
Die Demo – Die Forderungen – Beiträge von Initiativen – Der Aufruf – Die Unterstützer_innen – Die Route – Presse und Blogs zur Demo
Demo am 23.10.2010, 13 h, Unicampus: Leerstand zu Wohnraum!
"Ohne Abweichung von der Norm ist Fortschritt nicht möglich." (Frank Zappa, zitiert nach: www.astraturm.de )
In Hamburg herrscht seit Jahren ein erschreckender Notstand an bezahlbaren Wohnungen – gleichzeitig stehen knapp 1,2 Millionen Quadratmeter Büroraum leer. Das muss sich ändern: Leerstand zu Wohnraum!
Der Aufruf – Die Unterstützer_innen – Die Route
Wir bleiben dran!
Erfolgreiche Proteste: Das Netzwerk „Recht auf Stadt“ feiert einjähriges Bestehen und ruft zur Demonstration „Leerstand zu bezahlbarem Wohnraum“ am 23. Oktober auf! Denn bei allen Erfolgen ist es unübersehbar, dass der Senat nicht von der neoliberalen Stadtentwicklung abrückt. Das Netzwerk kündigt deshalb an: „Wir bleiben dran!“
Vernetzungstreffen von "Recht auf Stadt" in der Fabrik im Gängeviertel am 19.10.2010
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 19.10.2010 wieder um 19:30 Uhr in der Fabrik im Gänge
Recht-auf-Stadt-Parade beim Schanzenfest
Das Netzwerk "Recht auf Stadt" hatte versprochen: "Wir kommen alle". Und wie! In zwei Umzügen zogen die Initiativen, begleitet von drei Marching Bands aus England und den Niederlanden, die sich mit "Recht auf Stadt" solidarisiert hatten, durch das Fest und angrenzende Straßen. Die Initiative "Recht auf Wohnraum" markierte während der Umzüge teure oder leerstehende Wohnungen im Viertel.
Dämpfer oder Treiber?
Fr. Hajduk sagt, die SAGA würde die Mietpreise dämpfen.
Wir sagen: "Die SAGA treibt die Mietpreise besonders!"
Wer hat recht? Entscheidet selbst, enscheiden Sie selbst

14.9.2010: Vernetzungstreffen von "Recht auf Stadt" im Centro Sociale
Centro SocialeFeldstraße 66 Hamburg, 20357 Termin: 14.09.2010 - 19:30 - 22:30
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 14.09.2010 wieder um 19:30 Uhr im Centro Sociale statt.



















