Noya Hamburg

Wir NOYA Hamburg sind eine parteiunabhängige Jugendgruppe innerhalb von attac, die für jede_n politisch Interessierte_n offen ist und in der sich jede_r ohne verbindliche Mitgliedschaft beteiligen kann. Wir setzen uns mit unseren Aktionen für verschiedene Belange ein, zum Beispiel unterstützen wir die Recht-auf-Stadt und die Anti-Atom-Bewegung. Dies tun wir entweder auf eigene Faust oder arbeiten in Bündnissen mit anderen Organisationen zusammen.

In unserer Gruppe gibt es viele verschiedene Meinungen und Vorstellungen, schließlich geht es bei uns in erster Linie auch um die Bildung unseres politischen Bewusstseins und den Austausch unterschiedlicher Ansichten. Dennoch sind wir uns in einigen Punkten einig.

Wir sehen uns als kapitalismus- und systemkritische Gruppe und unterstützen zivilen Ungehorsam ohne dabei Menschen zu gefährden. Wir bieten selbstverständlich keinen Raum für Faschismus, Sexismus, Homophobie, Rassismus und Antisemitismus.

Jeden Dienstag um 19 Uhr treffen wir uns in entspannter Atmosphäre im Centro Sociale im Karoviertel, wo wir aktuelle Aktionen oder Inhalte besprechen. Wir sind “konsensmäßig“ unterwegs, das bedeutet, dass wir Dinge nur einstimmig beschließen und keine Meinung übergangen wird. Das bedeutet auch, dass es keine hierarchischen Strukturen innerhalb der Gruppe gibt. Wenn du Lust hast vorbei zu schauen kannst Du dass gerne an jedem ersten Dienstag im Monat tun.


Ort: Hamburg

Webseite: noyahamburg.blogsport.de

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Bilder

Aktuell bei "Noya Hamburg"

Kein Neuentreffen am 4.12

Am 4.12 findet kein Neuentreffen statt.
Außerdem fallen die Treffen am 25.12 und 1.1 auch aus.

Solidaritätserklärung mit Refugee Protesten

Bereits seit 7 Monaten befinden sich Refugee- (engl.: Flüchtlings-) Aktivist_innen in Deutschland im „Dauerprotest“, um gegen die menschenunwürdigen Bedingungen zu protestieren, in denen sie gezwungen sind zu leben.

Mietenwahnsinn, Vergesellschaftung, Schlaflos in Hamburg, Debatte Deluxe – da geht was im Herbst!

Seit zwei Jahren ist die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt eines der Kernthemen bei noya Hamburg. Zusammen mit anderen linken Gruppen und Initiativen haben wir Anfang 2011 das Bündnis Mietenwahnsinn stoppen gegründet und seitdem mehrfach kreativ und laut auf die Wohnsituation aufmerksam gemacht, inhaltlich diskutiert und zwei große Demos mit organisiert.

Solidarität mit den Refugee Protesten in Berlin

Wir solidarisieren uns mit den Refugee Protesten in Berlin und allen anderen
Betroffenen des rechten und rassistischen Normalzustands!

Trotz massiven Widerstand räumt Polizei die Straße für Nazis

Am gestrigen sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ gab es vielfältige Aktionen mit dem Ziel, den Naziaufmarsch zu verhindern. Aufgrund von Massenblockaden und direkten Aktionen wurde das Konzept der genehmigten Naziroute unmöglich gemacht.

Mobivideo gegen Naziaufmarsch am 2. Juni

Das neue Mobivideo vom Jugendbündnis gegen den Naziaufmarsch am 2. Juni in Hamburg ist jetzt fertig. Zu sehen gibt es den hier und auf youtube.

Alle weiteren Informationen zum Jugendbündnis unter www.keine-zukunft-fuer-nazis.info.

Her mit dem schönen Leben!

Auch dieses Jahr findet wieder der linke Jugendkongress statt – zum sechsten Mal. Wir sind seit zwei Jahren dabei und bereiten ihn auch dieses Jahr wieder mit vor. An dem Wochenende vom 11. bis zum 13. Mai findet er statt.

Einladung zur Gründung eines Jugendbündnisses gegen den „Tag der deutschen Zukunft“

Wir laden zur Gründung eines Jugendbündnisses gegen den von (Neo-)Nazis organisierten „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg am 2. Juni 2012 ein.

Aller guten Dinge sind drei!

BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

Erklärung Castor? Schottern! 2011

Noya Hamburg ruft dazu auf sich an den Blockaden zum Castor zu beteiligen und insbesonderes die Aktion „Castor?Schottern!“ zu unterstüzen. Hier der Aufruf:



Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!
Für eine dezentrale und demokratisch verwaltete Energieversorgung!

Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften

Noya Hamburg ruft dazu auf, sich an der Demonstration „Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften“, die am 29.10.2011 um 13 Uhr vom Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli) startet zu beteiligen.

Nachfolgend der gesamte Aufruftext:

Erklärung zur Einrichtung von Gefahrengebieten in Hamburg

25 Jahre nach dem „Hamburger Kessel“ setzt die Hamburger Polizeiführung, gedeckt von Innenbehörde und großen Teilen der Medien, erneut einen Meilenstein in dieser unrühmlichen Traditionslinie der Repression. Zu der Einrichtung und Durchführung des so genannten Gefahrengebiets nehmen Initiativen des Netzwerks „Recht auf Stadt“ dazu Stellung.

Wirtschaftswachstum als Allheilmittel? Von wegen!


Wirtschaftswachstum als Allheilmittel?
Von wegen!
Ökologische Gerechtigkeit . Soziale Rechte . Gutes Leben

Dresden Nazifrei 2011

Noya Hamburg war in Dresden mit von der Partie (Mit etwas Glück gibt’s dazu bald noch mehr Infos). Naziaufmarsch verhindert! . Und wir haben ein paar schöne Bilder mitgebracht. An dieser Stelle möchten wir uns bei Philipp Breu bedanken, der uns freundlicherweise seine Fotos zur Verfügung gestellt hat. www.philippbreu.com

Positionspapier von Noya Hamburg zum Aufruf „Tschernobyl ist überall – Brunsbüttel und Krümmel bleiben abgeschaltet!“


Im April jährt sich zum 25. Mal die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Hunderttausende sind bereits in der Vergangenheit an den Folgen der radioaktiven Wolke gestorben und noch heute leiden viele Menschen an den Spätfolgen.

Vernetzungstreffen „European Greenwashing Capital 2011″

Wir laden zum Vernetzungstreffen „European Greenwashing Capital 2011″ am 24. Februar 2011 um 19 Uhr ins Centro Sociale (Sternstraße 2) ein, um uns darüber auszutauschen, was für Bedenken/Probleme/Einwände Hamburger Gruppen/Organisationen/Bündnisse/Netzwerke gegnüber der „Umwelthauptstadt Europas 2011″ haben und zu überlegen, wie sich ein Gegenprotest organisieren lässt.

Naziaufmarsch in Dresden blockieren!

Bereits im letzten Jahr haben sich viele AntifaschistInnen von noya hamburg auf den Weg nach Dresden gemacht, um dort mit vielen anderen den Naziaufmarsch zu verhindern. Auch dieses Jahr werden sich viele von uns am 19.02.2011 auf den Weg nach Dresden machen und versuchen den Aufmarsch durch Blockaden unmöglich zu machen.

Aufruf Dresden Nazifrei:

Abschiebung im Morgengrauen

Letzten Dienstag haben wir uns mit dem Thema Abschiebung beschäftigt, oder „Rückführung“ auf Beamtendeutsch. Ein Thema das alle angeht. Es sind nicht „die Anderen“, die da nachts abgeholt und in einen Flieger verfrachtet werden, es sind unsere Nachbarn und Mitmenschen.

kurzer Rückblick + Video / Veranstaltung mit Raul Zelik

Am Freitag, den 19.02.2010 haben wir zusammen mit Avanti, den GEW Studis und der GsHG eine Veranstaltung im Gängeviertel organisiert. Dort hat der Buchautor Raul Zelik sein Buch „Die Vermessung der Utopie“ vorgestellt. Im Anschluss haben wir in offener Runde über seine Thesen, und die Zukunft und Möglichkeiten der Überwindung des Kapitalismus diskutiert.

Moin, moin!

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern!“

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Redaktion