Leerstandsmelder

In Hamburg suchen viele Menschen bezahlbare Wohnungen und Arbeitsräume. Gleichzeitig stehen unzählige Flächen leer - alte und neue Häuser, Wohn- und Gewerberäume, zentrale und außerhalb gelegene, in privater und in städtischer Hand befindliche Gebäude. Eine zentrale und konkrete Informationsquelle zur Leerstandslage gab es jedoch bislang nicht.

Hier setzt der Leerstandsmelder an. Er ist ein Werkzeug, das Transparenz schafft und einen qualifizierten Überblick über bestehende Leerstände bietet. Damit soll das öffentliche Bewusstsein für diese wertvollen Räume geschärft werden, die in Hamburg nicht genutzt werden und mancherorts sogar zusehends verfallen. Derzeit werden wertvolle Ressourcen verschwendet, statt den Bedürfnissen und Ideen der Bürger im wahrsten Sinne des Wortes Raum zu geben. Der Leerstandsmelder soll helfen, konstruktive Ideen zum Umgang mit der Leerstandssituation zu entwickeln und auszutauschen. Er ist für jeden zugänglich, nicht kommerziell und parteipolitisch unabhängig.

Webseite: www.leerstandsmelder.de

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Bilder

Aktuell bei "Leerstandsmelder"

LEERgang – Der Kongress von Leerstandsmelder.de von Fr. 22. bis So. 24. März 2013

Städte sind voller Leerstand. Gleichzeitig suchen viele Menschen nach bezahlbaren Wohnungen, Arbeitsräumen und Orten um Ideen auszuprobieren. Doch beides findet nur schwer zusammen. Das hat viele Ursachen, die es abzubauen gilt, denn Leerstand bedeutet die Verschwendung städtischer Ressourcen.

Ein Jahr leerstandmelder.de in Hamburg - ab heute bundesweite Expansion!

 Seit einem Jahr ist die Internet-Plattform leerstandsmelder.de der Initiative `Komm in die Gänge` für Hamburg online. Der Betreiberverein `Gängeviertel e.V.` zählt auf der Plattform mittlerweile rund 500 registrierte Nutzer und in etwa ebenso viele gemeldete Leerstände. Es wurde ein struktureller Missstand in der Stadtentwicklung aufgezeigt.

Leerstands-Adventskalender-Türchen 20 bis 24

ehem. Fischräucherei an der Großen Freiheit

Die letzten 4 Türchen des "größten Adventskalenders von Hamburg"

24 Türen von Leerständen sind als größter Weihnachtskalender 2010 in Hamburg dekoriert worden und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden!

Symbolische Besetzung in Hamburg (Horner Landstraße)

Eine schöne Aktion ganz im Sinne von Leerstandsmelder.de! Der Slogan "Haus zu verschenken" passt sehr schön zur Adventskalender-Aktion anlässlich des Starts von Leerstandsmelder.de. Dankeschön für das ehrenamrliche Engagement!

Um diese Gebäude geht es:

Leerstands-Adventskalender-Türchen 11 bis 20

Hochwasserbasin / Süderstraße

Die zweiten zehn Türchen von 24.

24 Türen von Leerständen sind als größter Weihnachtskalender 2010 in Hamburg dekoriert worden und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden!

Leerstands-Adventskalender-Türchen 1 bis 10

Electrolux

Die ersten zehn Türchen von 24. 

24 Türen von Leerständen sind als größter Weihnachtskalender 2010 in Hamburg dekoriert worden und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden!

Leerstandsmelder.de seit 1. Dezember 2010 online

24 Türen von Leerständen sind seit dem vergangenen Novemberwochenende dekoriert und fordern symbolisch jeden Tag bis Weihnachten auf, endlich wieder geöffnet zu werden, darunter so prominente Leerstände wie die Millerntorwache (siehe Fotos anbei). Der größte Adventskalender der Stadt verkündet zugleich den Start des "Leerstandsmelders": Auf www.leerstandsmelder.de kann jeder ab dem 1. Dezember 2010 leer stehende Gebäude in Hamburg melden.

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Redaktion