AZ Altona

Bereits seit längerer Zeit besteht in Altona ein Bedarf an selbstverwalteten, unkommerziell nutzbaren Räumlichkeiten. Gerade aufgrund der vielen geplanten Bau- und Umstrukturierungsmaßnahmen in Altona und der damit einhergehenden Verdrängung von „unlukrativen“ Menschen, sind Stadtteilzentren, welche sich der immer gleichen Standort- und Verwertungslogik widersetzen, dringend notwendig. Mit der Besetzung des ehemaligen Finanzamts am 23.04.2011 wurde von über 200 Aktivist*innen versucht einen solchen Ort praktisch zu schaffen: Das Autonome Zentrum Altona.

Mit der Räumung wurde nichts gelöst, im Gegenteil, es wurden neue Probleme geschaffen: Strafverfahren gegen die Besetzer*innen sollen sie einschüchtern, Geschwätz von einem „Community Center“ den Protest befrieden, doch die benötigten Räume gibt es immer noch nicht. Die Kampagne für ein selbstverwaltetes Stadtteilzentrum in Altona nimmt sich diesen Problemen an: Bis das AZ wieder da ist!

Ort: Hamburg Altona

Webseite: http://az4altona.blogsport.de/

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Bilder

Aktuell bei "AZ Altona"

Demo: „LEERSTAND ? HAUSBESETZUNG !“

Aufruf zur Demo gegen die Kriminalisierung sozialer Kämpfe! Und für ein Recht auf Stadt! Samstag, 09.03.2013 15.00 Uhr, Start: Rote Flora Im April 2011 besetzten 200 Recht auf Stadt-Aktivist_innen das ehemalige Finanzamt in Altona, um einen Kontrapunkt gegen Stadtentwicklungsprozesse- und politik in Form eines selbstverwalteten Stadtteilzentrums zu schaffen.

AStA der Universität Hamburg solidarisiert sich mit Besetzer*Innen des ehemaligen Finanzamts Altona

Wir freuen uns über die Solidaritätserklärung des AStAs der Uni Hamburg. Auszug aus der Erklärung, den ganzen Text findet ihr hier: Der in Hamburg herrschende Leerstand ist ein Skandal. Vor allem am Semesterbeginn sehen sich Studienanfänger*Innen mit dem massiven Mangel an Wohnraum konfrontiert. Die immer weiter steigenden Mieten können sich viele Menschen nicht (mehr) leisten.

Strafbefehle und Prozesse gegen AZ Altona Besetzer*innen – Mobilisierung zum 11.März ab 8:30 Uhr vor das Amtsgericht Altona: VERSCHOBEN!

Am 23. April 2011 hatten 200 Menschen das ehemalige Finanzamt in Altona besetzt und das Autonome Zentrum Altona (AZ Altona) ausgerufen. Die Aktion richtete sich gegen Leerstand und den Mangel an selbstverwalteten Räumen in Hamburg. Nach sieben Stunden räumte die Polizei das Gebäude und leitete Strafverfahren gegen 40 Besetzer*innen ein. Im Herbst 2012 veschickte die [...]

[Sat.1 Regional] Zukunft von Kreativzentrum im ehemaligen Finanzamt Altona ungewiss

Günstige Mieten sind in Hamburg extrem schwer zu finden, sowohl auf dem Wohnungsmarkt, als auch bei Büro- und Arbeitsräumen. Die Kulturbehörde hat sich vor einiger Zeit der Gruppe der sogenannten Kreativberufe verstärkt angenommen und unterstützt Leute, die ihr Geld als Künstler, Designer, oder Schauspieler verdienen wollen, aber keine hohe Gewerberaum-Mieten aufbringen können.

[taz 11.12.12] Späte Rechnung

Eineinhalb Jahre nach der Besetzung des ehemaligen Finanzamts Altona bekommen 40 Aktivisten Strafbefehle von Kai von Appen Die Besetzung des ehemaligen Finanzamts Altona in der Großen Bergstraße hat ein Nachspiel. Den 40 BesetzerInnen flatterten jetzt Strafbefehle wegen Hausfriedensbruch ins Haus. Insgesamt verlangt die Staatsanwaltschaft 20.000 Euro Strafe von den Aktivisten.

Prozesse am 9.1. und 10.1.!

Am Mittwoch, den 09.01. finden gleich zwei Prozesse wegen der Besetzung des ehemaligen Finanzamtes Altona vor dem Jugendgericht statt. Beide Prozesse beginnen um 09:00 Uhr. Wir treffen uns um 08:30 Uhr vor dem Strafjustizgebäude Hamburg (Sievekingplatz 3) zum gemeinsamen Frühstück und werden dort deutlich machen, dass wir keine_n mit der Repression alleine lassen! Am Donnerstag, den [...]

Der AKU erklärt sich solidarisch mit den Besetzer_innen des ehemaligen Finanzamtes in Altona

Am 23. April 2011 hat­ten 200 Men­schen das ehe­ma­li­ge Fi­nanz­amt in Al­ton­a­be­setzt und das Au­to­no­me Zen­trum Al­to­na (AZ Al­to­na) aus­ge­ru­fen. Die Ak­ti­on­rich­te­te sich gegen Leer­stand und den Man­gel an selbst­ver­wal­te­ten Räu­me­n in Ham­burg.

[indy]: Strafbefehle gegen die Besetzer*innen des ehemaligen Finanzamtes in Altona!

von: http://de.indymedia.org/2012/12/338980.shtml Strafbefehle gegen die Besetzer*innen des ehemaligen Finanzamtes in Altona! Am 23. April 2011 hatten 200 Menschen das ehemalige Finanzamt in Altonabesetzt und das Autonome Zentrum Altona (AZ Altona) ausgerufen. Die Aktion richtete sich gegen Leerstand und den Mangel an selbstverwalteten Räumenin Hamburg.

Strafbefehle gegen die Besetzer_innen des ehemaligen Finanzamtes in Altona!

Am 23. April 2011 hatten 200 Menschen das ehemalige Finanzamt in Altona besetzt und das Autonome Zentrum Altona (AZ Altona) ausgerufen. Die Aktion richtete sich gegen Leerstand und den Mangel an selbstverwalteten Räumenin Hamburg. Die Polizei räumte das Gebäude nach sieben Stunden und leitete Strafverfahren gegen 40 Besetzer*innen ein. Seit einigen Wochen veschickt die Staatsanwaltschaft nun Strafbefehle, in denen insgesamt über 20 000 Euro gefordert werden!

… nicht vergessen!

Heut abend Konzert und Party in der Flora! Wir freuen uns schon super doll ! ;)

AZ Altona – kein Jahr mehr ohne!

Das Autonome Zentrum Altona wird ein Jahr alt! Eigentlich ein Grund zu feiern, aber oh! Da war doch was? Richtig, die Polizei hat uns geräumt. Die Situation in Altona wurde inzwischen auch nicht besser. Aus dem ex-Finanzamt wird ein „Creative Campus“, der Zukunftsplan wird durchgezogen und trotz Moratorium und Baustopp ist ein vorzeitiges Ende von [...]

19.05. Rote Flora: AZ Soliparty!

Hier schonmal der Flyer für unsere Party am 19.05. Mit im Boot sind auch Epic Problem Entertainment. Der Ankündigungstext folgt in Kürze!

[indy] Aktionen um den Jahrestag

Auf Indymedia ist ein kurzer Bericht zu unserem Aktionstag/Brunch am 21.04., sowie anderen Aktionen zum Jahrestag der Besetzung, aufgetaucht: „Aktionen zu 1 Jahr Finanzamt Besetzung Rund um das einjährige Jubiläum der Besetzung des ehemaligen Finanzamt Altona fanden mehrere Aktionen statt. Trotz massiver Bullenpräsenz im Stadtteil wurde am 21.04. in der Yuppieeinkaufsmeile gebruncht.

Stellungnahme zu den Hitler-Plakaten am IKEA Bauzaun

In den letzten Wochen wurden am Bauzaun des zukünftigen Ikea-Areals an der Großen Bergstraße Plakate angebracht, die sich satirisch mit der Umstrukturierung Altonas auseinandersetzen. Mediale Beachtung erfuhr diese Aktion deshalb, weil eines der Plakate ein Bild Adolf Hitlers zeigte, zusammen mit dem Chef des Wehrmachtführungsstabes Alfred Jodel.

Stellungnahme zum Angriff vom 24.12.2011

Schon seit Jahren kommt es in Hamburg und anderen Städten zu gewalttätigen, innerlinken Übergriffen, bei denen es auf verschiedenen Ebenen um Kritik am Antisemitismus und das Verhältnis zum Staat Israel geht. Klar sollte sein, dass weder die Anwendung von Gewalt zur vermeintlichen Lösung inhaltlicher Konflikte, noch Antisemitismus, egal welcher Couleur, in einer sich als emanzipatorisch [...]

Bericht + Video zum 17.12.11

Das Autonome Zentrum Altona, der Weihnachtsmarkt, die Sesamstraße, die Polizei & ein Schuhladen: Am 17.12. fand der Aktionstag der Kampagne „Flora bleibt unverträglich!“ gegen kapitalistische Stadtentwicklung und Gentrifizierung statt.

17.12. – Aktionstag Access Hamburg

Ihr alle seid am Access Hamburg – Aktionstag(17.12.) herzlich zu unserer Weihnachtsfeier im Exil eingeladen. Ihr findet uns von 15.00 bis 17.30 auf dem Alma-Wartenburg-Platz in Ottensen. Hier der komplette Aufruf: 17.

Zomia goes Altona!? Zomia ist in Altona!!!

Zomia hat heute um 11.00 Uhr eine Fläche in Altona Schützenstraße Ecke Leverkusenstraße bezogen. Alle hin da und unserer Solidarität Ausdruck verleihen!

Selbstverständnis

Was ist denn das Autonome Zentrum Altona? Unabhängig, selbstverwaltet, unkommerziell, notwendig! Warum braucht Altona ein Autonomes Zentrum? Altona ist im Wandel. Mit der geplanten Bebauung der neuen Mitte Altona, der Ansiedlung von IKEA und weiteren Realisierungen des Zukunftsplan Altona ist eine starke Veränderung des Stadtteils fest zu stellen.

Kein Tag ohne Autonome Zentren!

Kein Tag ohne AZ Köln! Kein Platz für Pro-Köln! Die SPD scheint in ihren Reihen ein eher schizophrenes Verhältnis zu linksalternativer Kultur zu pflegen: Bei der Roten Flora in Hamburg will sich Olaf Scholz überhaupt nichts anderes dort vorstellen können, in der Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona sieht Mark Classen hingegen nur Störer_innen ohne gesellschaftliche [...]

AZ Altona ♥ ZOMIA

Das AZ Altona erklärt sich solidarisch mit dem Wagenplatz ZOMIA. Gegen die Kriminalisierung von Besetzungen! Für mehr Wagenplätze! AZ Altona kommt, ZOMIA bleibt! Kommt alle zur großen Demo am 05.11, 15h, Millerntorplatz / Südkurvenvorplatz! Wir werden dabei sein! Und am 12.11. , 20h, sehen wir uns im Cafe Knallhart beim Cocktailtrinken und Tombolaspielen.

Solidarität mit Zomia!

Wagenplatz Zomia räumungsbedroht! Hier der Demoaufruf: Wir ziehen das jetzt durch! Zomia bleibt! Für das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Wohnen – Wagenplätze verteidigen! Demonstration 5.11.2011, 15.00 Uhr Millerntorplatz / Budapester Der Wagenplatz Zomia in Hamburg-Wilhelmsburg hat am 18.10.2011 eine Räumungsanordnung erhalten – mit sofortiger Vollziehbarkeit.

[Feuerlöscher TV] Demobericht

Hier ein nettes Video von Feuerlöscher TV zur „Mietenwahnsinn stoppen“ – Demo. Während der Endkundgebung gab es auch eine nette Aktion für das AZ-Altona(s. Videobeginn und Bild).

Solierklärung der AG-Mieten

Solidaritätserklärung mit dem Autonomen Zentrum Altona Am 23. April 2011 wurde das ehemalige, seit Jahren leerstehende Finanzamt in Hamburg-Altona von Aktivist_innen besetzt. Mit dieser Aktion sollte auf die Ungeheuerlichkeit hingewiesen werden, dass ein solches öffentliches Gebäude ungenutzt bleibt und der Stadt als Spekulationsobjekt dienen soll.

Centro loves AZA: Soli-Erklärung vom Centro Sociale

In der Presse wurde in letzter Zeit des Öfteren versucht, die Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona zu diskreditieren. Besonders Mark Classen tut sich hier hervor, indem er immer wieder behauptet, die Kampagne würde im Gegensatz zu anderen Projekten aus dem Recht auf Stadt Netzwerk nur stören wollen und hätte keine „gesellschaftliche Wirkung“. In Gegensatz [...]
 
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Redaktion